Silvia Bovenschen Sarahs Gesetz

Sarahs Gesetz
 

Silvia Bovenschen Sarahs Gesetz

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Inhalt

Zwei Lebensgeschichten, eine gemeinsame Erinnerung. Ein Buch für die Freundin.

Silvia Bovenschen erzählt von ihrer Freundin, der Malerin Sarah Schumann. Sie erzählt von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die seit vierzig Jahren besteht, und im Erzählen erfährt sie, was sie sonst vielleicht nie erfahren hätte. Es sind Bilder eines bewegten Lebens, Bilder von Krieg und Flucht und Rebellion. Sarah Schumann zeigt darin immer eine Haltung, manchmal dezidiert, oft hat sie etwas Wildes, aber sie ist keine Despotin, sie erlässt keine Gesetze. Sie IST das Gesetz. ›Sarahs Gesetz‹ ist die Hommage an eine außergewöhnliche Frau und die Geschichte einer Freundschaft. Zu endgültigen Befunden kommt es nicht. Bei aller Liebe nicht.



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Bibliografie

Erzählung/en

Hardcover Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60
ISBN: 978-3-10-002472-5
lieferbar

256 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»›Sarahs Gesetz‹ ist eine intelligente und gefühlsstarke Collage von Texten über eine Malerin.«
Rolf-Bernhard Essig, Mitteldeutscher Rundfunk, 21.10.2015

»dieses kondensierte Porträt einer Liebes- und Arbeitsbeziehung, das vielleicht nicht an jeder Stelle der Wirklichkeit, aber doch spürbar und klug der Wahrheit dieses Paares verpflichtet ist.«
Eva Behrendt, taz, 13.10.2015

»von einer ironischen Eleganz geprägt, […] kunst- und schwungvoll, melancholisch und freundlich.«
Jutta Person, Süddeutsche Zeitung, 12.10.2015

»Nun hat Silvia Bovenschen neben die Gemälde von Sarah Schumann ein literarisches Porträt gestellt.[…]Das ist Silvia Bovenschen selbst nun mit der Sprache gelungen.«
Monika Rinck, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.10.2015

»Es ist diese ›Blickgenauigkeit‹, die das Buch von Bovenschen zu einem besonderen macht und es der Ebene des rein Biografischen enthebt: ›Sarahs Gesetz‹ ist ein Porträt gehalten in sehender Sprache.«
Mara Delius, Die Welt, 10.10.2015

»Silvia Bovenschen hat ein sehr persönliches, ein intimes und mutiges, zugleich aber diskretes Buch geschrieben.«
Manuela Reichardt, Rundfunk Berlin-Brandenburg, rbb Kulturradio, 08.10.2015

»Ein kleines Meisterwerk humorvoller Zartheit […] klug, präzise, in oft berauschend schöne Sprache gegossen, lyrisch und sezierend zugleich. […] eine Liebeserklärung der besonderen Art.«
Jutta Duhm-Heitzmann, Westdeutscher Rundfunk, WDR 3, 18.11.2015

»Eine der schönsten Liebesgeschichten, die man in letzter Zeit lesen konnte.«
Holger Schlodder, Darmstädter Echo, 17.11.2015



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Über Silvia Bovenschen

Silvia Bovenschen, geboren 1946, gestorben am 25. Oktober 2017, lebte als Autorin, Literaturwissenschaftlerin und Essayistin zuletzt in Berlin. 2000 wurde sie mit dem Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet, 2007 erhielt sie den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik und 2012 den Schillerpreis der Stadt Mannheim. Unter anderem erschienen ...

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Silvia Bovenschen
Foto: Inge Zimmermann
hundertvierzehn.de
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