Ilse Aichinger Herausgegeben von: Simone Fässler + Franz Hammerbacher Unglaubwürdige Reisen

Unglaubwürdige Reisen
 

Ilse Aichinger Herausgegeben von: Simone Fässler + Franz Hammerbacher Unglaubwürdige Reisen

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Mit der Zwillingsschwester in die Kapuzinergruft, mit dem nomadischen Urgroßvater durch den Kaukasus, mit Sigmund Freud ins Londoner Exil, mit der polnischen Putzfrau nach Oswiecim/Auschwitz: Während dreier Jahre – vom Attentat auf die New Yorker Zwillingstürme bis zum Literaturnobelpreis für Elfriede Jelinek – begibt sich Ilse Aichinger im Wiener Kaffeehaus »Demel« auf Reisen. Reiseutensilien sind Stift und Papier, auf Speisekarten, Rätselheften und Einkaufstüten entstehen abenteuerliche Manuskripte. Reisegefährten sind Menschen, die sich während über 80 Jahren als »kräftige Schattenrisse« in die Erinnerung eingeprägt haben. Die Routen führen, so direkt wie möglich und so »unglaubwürdig« wie nötig, in die Topografie der eigenen Biografie – das wechselvolle Leben einer der wichtigsten Autorinnen der deutschen Nachkriegsliteratur.



Buch empfehlen

Bibliografie

Prosa

Taschenbuch

Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-17076-0
lieferbar

192 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Unterhaltung

  • Simon Stålenhag
»Things from the Flood«
  • Lori Nelson Spielman
»Heute schon für morgen träumen«
  • Ilija Trojanow
»Die Welt ist groß und Rettung lauert überall«
  • Debra Johnson
»Von A wie allein bis Z für zusammen«
  • Tommy Jaud
»Der Löwe büllt«
  • Orkun Ertener
»Was bisher geschah (und was niemals geschehen darf)«
  • Tilman Spreckelsen
»Die Nordseefalle«
  • Viola Shipman
»Ein Cottage für deinen Sommer«
  • Walid Nakschbandi
»Du und ich«
  • Paige Toon
»Nur in dich verliebt«
  • Mary Kay Andrews
»Der geheime Schwimmclub«
  • Alexandra Holenstein
»Auszeit bei den Abendrots«

Über Ilse Aichinger

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, ›Die größere Hoffnung‹, und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den ...

Mehr über Ilse Aichinger

Ilse Aichinger
Foto: (c) Stefan Moses
0 Artikel  0 €