Das Alter der Elbe

Gedichte

Gedichte, gespeist von einem großen europäischen Fluss 

Uwe Kolbe spricht in seinem neuen Gedichtband »Das Alter der Elbe« von der Elbe und ihrem weit gefassten Einzugsgebiet. Die Gedichte folgen autobiographischen und zeitgeschichtlichen Spuren, vom
Schleppkahn der Eltern im Interzonenverkehr zwischen Ost und West über die Verbrechen der NS-Zeit bis zu heutigen, realen Ufern. Poetische Momentaufnahmen wie die Zusammenschau von Wanderungen und Reisen entlang der Gewässer wechseln sich ab. Dabei strömen und mäandern die Gedichte wie die Gewässer selbst. Und natürlich führen sie uns auch zu den Quellen: zu den realen Quellen der Elbe im tschechischen Riesengebirge, vor allem aber zu den Mythen und Legenden, die die Elbe mit sich führt.

Ein poetisches Porträt der Elbe, das Vers um Vers die Grenzen zwischen Ost und West, zwischen Natur und Kultur, Gegenwart und Vergangenheit überspringt.

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Die Gedichte [...] nähern sich einer Erinnerung hinter der Erinnerung. Hier gilt jedes Wort und seine Platzierung [...] man folgt flagranten Spuren wie Lockrufen.

Jürgen Verdofsky,
Frankfurter Rundschau, 11. März 2026

[Es] entstehen Miniaturen der Elb- und Selbstverständigung aus ebenso naheliegenden wie tiefgreifenden Fragen

Christian Metz,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. März 2026

Dem Alter der fließenden Veränderung ergeben und entzogen, davon verstehen Uwe Kolbes Verse zu singen.

Christian Metz,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. März 2026

Es scheint, als würde [...] Kolbe [...] in der Natur den Trost finden für all das, was Menschen verwirkt haben. [...] In freien Versen huldigt er der Schöpfung.

Welf Grombacher,
Freie Presse, 27. März 2026

[Kolbe] gibt nun auch der Elbe eine Stimme und lässt sie aus dem Schatten der großen Ströme ins Literarische treten

Jens-Christian Mangels,
Cuxhavener Nachrichten, 04. April 2026

In doppelter Hinsicht geht [Kolbe], raffiniert verschoben durch die Kraft der Imagination, zurück zu den Quellen.

Nico Bleutge,
Deutschlandfunk Kultur Lesart, 08. April 2026

Diese assoziativen Sprünge quer durch die Jahrhunderte sind das Geschäft der Poesie, das Kolbe aufs Beste versteht.

Tomas Gärtner,
Dresdner Neueste Nachrichten, 10. April 2026

[...] ein tief berührender Klagegesang über unsere verlorenen Sicherheiten

Tomas Gärtner,
Dresdner Neueste Nachrichten, 10. April 2026

Die Gedichte strömen wie die Gewässer selbst, mitreißend und aufwühlend.


Westfalenblatt, 10. April 2026

In fließender, bildstarker Lyrik wird ein europäischer Strom zur Erinnerungslandschaft


Dresdner Morgenpost, 11. April 2026
  • Verlag: FISCHER E-Books
  • Erscheinungstermin: 11.03.2026
  • Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
  • ISBN: 978-3-10-492217-1
  • 144 Seiten
  • Autor: Uwe Kolbe
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Buchcover von Das Alter der Elbe: Gedichte
Uwe Kolbe Das Alter der Elbe
  • Die Gedichte [...] nähern sich einer Erinnerung hinter der Erinnerung. Hier gilt jedes Wort und seine Platzierung [...] man folgt flagranten Spuren wie Lockrufen.

    Jürgen Verdofsky, Frankfurter Rundschau, 11. März 2026
  • [Es] entstehen Miniaturen der Elb- und Selbstverständigung aus ebenso naheliegenden wie tiefgreifenden Fragen

    Christian Metz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. März 2026
  • Dem Alter der fließenden Veränderung ergeben und entzogen, davon verstehen Uwe Kolbes Verse zu singen.

    Christian Metz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. März 2026
  • Es scheint, als würde [...] Kolbe [...] in der Natur den Trost finden für all das, was Menschen verwirkt haben. [...] In freien Versen huldigt er der Schöpfung.

    Welf Grombacher, Freie Presse, 27. März 2026
  • [Kolbe] gibt nun auch der Elbe eine Stimme und lässt sie aus dem Schatten der großen Ströme ins Literarische treten

    Jens-Christian Mangels, Cuxhavener Nachrichten, 04. April 2026
  • In doppelter Hinsicht geht [Kolbe], raffiniert verschoben durch die Kraft der Imagination, zurück zu den Quellen.

    Nico Bleutge, Deutschlandfunk Kultur Lesart, 08. April 2026
  • Diese assoziativen Sprünge quer durch die Jahrhunderte sind das Geschäft der Poesie, das Kolbe aufs Beste versteht.

    Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 10. April 2026
  • [...] ein tief berührender Klagegesang über unsere verlorenen Sicherheiten

    Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten, 10. April 2026
  • Die Gedichte strömen wie die Gewässer selbst, mitreißend und aufwühlend.

    Westfalenblatt, 10. April 2026
  • In fließender, bildstarker Lyrik wird ein europäischer Strom zur Erinnerungslandschaft

    Dresdner Morgenpost, 11. April 2026

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