Wulf Kirsten Erdanziehung

Erdanziehung
 

Wulf Kirsten Erdanziehung

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Inhalt

Wulf Kirstens Gedichte entziehen sich jeder Strömung, sie strömen selbst wie die Elbe durch das Gebirge und bahnen sich ihren Weg in das Empfinden der Leser, erzählen von der Sehnsucht, evozieren längst vergangene Kindheitstage, sind erdverbunden und haben zugleich Worte für die Leere, für die Stille, für die Gegenden, wo nur noch die Erinnerung haust und die Natur übernimmt.
»Erdanziehung« versammelt seine Gedichte aus den Jahren 2011 bis 2018.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 22,00 | € (A) 22,70
ISBN: 978-3-10-397429-4
lieferbar

96 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Die jüngsten Gedichte Wulf Kirstens sind ein unerwartetes Geschenk.«
Jan Volker Röhnert, Frankfurter Allgemein Zeitung, 27.06.2019

»Kein anderer aus seiner Zunft gebietet gegenwärtig über eine ähnlich reichhaltige Lexik wie er und niemand vermag sie so kreativ zu variieren.«
Ulf Heise, Freie Presse, 21.06.2019

»Wulf Kirsten, ein Unzeitgemäßer von hoher Aktualität.«
Werner Köhne, WDR 3, Mosaik, 21.06.2019

»Es ist schön, einen Dichter unter uns zu wissen, der uns immer wieder an uns selbst erinnert, und der unsere Sprache spricht.«
Torsten Unger, MDR Mitteldeutscher Rundfunk, 16.06.2019

»Subjektiv und zugleich gleichnishaft«
Cornelia Zetzsche, Bayerischer Rundfunk, 14.06.2019

»ein wacher ethischer Beobachter des wiedervereinigten Deutschland und seiner Landschaften [...]. Diese Gedichte [...] haben bei aller Bodenhaftung eine unglaubliche Dynamik«
Anja Höfer, Südwestrundfunk, SWR 2, 09.06.2019

»ein großer Wortsammler [...]. Er besitzt die Tugend des wahren Dichters, überall nach Worten Ausschau zu halten«
Jan Röhnert, Südwestrundfunk, SWR 2, 09.06.2019

»Wulf Kirsten ist sich treu geblieben, es ist ein schöner, gehaltvoller Band geworden.
[...] Ein Könner«
Steffen Jacobs, Rundfunk Berlin Brandenburg, 21.05.2019



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Über Wulf Kirsten

Wulf Kirsten wurde 1934 in Klipphausen bei Meißen geboren. Nach seinem Pädagogikstudium arbeitete er kurzzeitig als Lehrer, war dann von 1965 bis 1987 Lektor des Aufbau Verlags. Seither lebt er als freier Schriftsteller in Weimar. Er war Stadtschreiber in Salzburg, Dresden und Bergen-Enkheim. Für sein literarisches Schaffen wurden ihm zudem u.a. der Peter-Huchel-Preis und der Joseph-Breitbach-Preis verliehen, zuletzt 2015 der Thüringer ...

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Foto: Jürgen Bauer

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