Nobelpreisträger László Krasznahorkai
»Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben«
- László Krasznahorkai
Zuletzt erschienen
»Dieses Buch ist wie der Teilchenbeschleuniger, vor dem sich Herscht so fürchtet... Ein unfassbarer Teufelstango!«
- Clemens Meyer über »Herscht 07769«
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»Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben.« - László Krasznahorkai, 2015 mit dem International M ... -
Die Welt voran
Dem Zauber des Beginns ist immer schon der Schrecken des Endes eingeschrieben. Von den europäischen Schriftstellern sei ...
Stimmen aus der Presse:
»Er ist ein Sprachmagier sondergleichen« – Denis Scheck
»[...] kein Autor, den man liest - man gerät in ihn.« – Nicolette Feiler-Thul
»László Krasznahorkai hat ein bewundernswertes Werk geschaffen, voll tiefer Melancholie und erzählerischer Komplexität. Der Nobelpreis ist ein fantastisches Zeichen.« – ZEIT online, David Hugendick
»[In seinem Roman wird man] die aufregendste und vergnüglichste Prosa finden [...], die in den letzten Jahren auf diese Weise geehrt wurde« – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Tilmann Spreckelsen, Porträt
»Krasznahorkais Bücher [...] sind eine Welt für sich. [...] Wer aber einmal in sie eingetaucht ist, wird sie nicht so schnell wieder los.« – Der Tagesspiegel (online), Gerrit Bartels
»[...] perfekt durchgearbeitete Sätze [...] stets bereiten sie ein unendliches Vergnügen [...]. Man kann in ihnen versinken, sich wohlig verlieren. Danach wird man sich stets klüger wiederfinden.« – Frankfurter Neue Presse, Dierk Wolters
»Es ist gut, wenn es in Zeiten wie diesen Autoren wie László Krasznahorkai gibt. Es ist wunderbar, dass einer wie er den Literaturnobelpreis erhält.« – Süddeutsche Zeitung, Lothar Müller