FBM "Tausendmal so viel Geld wie jetzt" - Juan S. Guse im Gespräch mit Carolin Amlinger
- Moderation: Lars Weisbrod
- Frankfurt, Frankfurter Buchmesse | Zentrum Wort | Halle 4.1 | Stand F21
- 18.10.2025
- 16:00 Uhr
- Kostenpflichtig
Reichtum, Tränen, Utopien: Vier Männer und ihre Kryptowährungen. Durch das literarische Porträt einer Gruppe junger Männer, die mit Kryptowährungen reich geworden sind, erzählt Juan S. Guse in „Tausendmal so viel Geld wie jetzt“ (S. Fischer, 2025) von gesellschaftlichen Phänomenen, die weit über deren individuelle Erfolgsgeschichten hinausgehen.
Juan S. Guse, geboren 1989, ist Soziologe und Autor. Seine Romane "Lärm und Wälder" (2015) und "Miami Punk" (2019) erschienen bei S. Fischer. Er war Stipendiat des Deutschen Literaturfonds und wurde von diesem 2025 mit dem New-York-Stipendium ausgezeichnet.
Carolin Amlinger, geboren 1984, ist Literatursoziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Departement Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Basel. Zuletzt hat sie zusammen mit Oliver Nachtwey „Gekränkte Freiheit: Aspekte des libertären Autoritarismus“ (2023) und „Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus“ (2025) bei Suhrkamp veröffentlicht.
Lars Weisbrod, geboren 1985, ist ein deutscher Journalist und Autor. Seit 2015 ist er Redakteur im Feuilleton der Zeit. Zusammen mit Nina Pauer und Ijoma Mangold moderiert er außerdem den ZEIT-Podcast „Die sogenannte Gegenwart“.
Vortragende
Carolin Amlinger
Literatursoziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Departement Sprach- und Literaturwissenschaft
Universität Basel
Juan S. Guse
Soziologe und Autor
Lars Weisbrod
ZEIT
Veranstaltungsort
Frankfurter Buchmesse | Zentrum Wort | Halle 4.1 | Stand F21
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt
Veranstalter
Deutscher Literaturfonds
Nähere Informationen & Anmeldung
Preise
Eintritt: Kostenpflichtig