Christina Dalcher Vox

Originalsprache: Amerikanisch
Übersetzt von: Susanne Aeckerle, Marion Balkenhol
Vox
 

Christina Dalcher Vox

Originalsprache: Amerikanisch
Übersetzt von: Susanne Aeckerle, Marion Balkenhol
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Inhalt

In einer Welt, in der Frauen nur hundert Wörter am Tag sprechen dürfen, bricht eine das Gesetz. Das provozierende Überraschungsdebüt aus den USA, über das niemand schweigen wird!

Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als hundert Worte am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben – das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr.

Das ist der Anfang.

Schon bald kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmuts, ihrer Träume beraubt.

Aber das ist nicht das Ende.

Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen.



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Bibliografie

E-Book

Preis € (D) 9,99
ISBN: 978-3-10-490953-0
lieferbar

400 Seiten,
FISCHER E-Books
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Gute Romanidee, erschreckende Vorstellung. Müssen wir drüber reden.«
Barbara, 06.09.2018

»Spannend wie ein Thriller. Und ein mitreißendes Plädoyer für Gleichberechtigung, Bildung und Mut.«
Für Sie, 27.08.2018

»Eine schockierende Geschichte über die Folgen von Unterdrückung und Machtmissbrauch […] liest sich spannend wie ein Thriller […]«
freundin, 22.08.2018

»Rasant, dystopisch, feministisch […] punktgenau platziert in unsere #MeToo-Zeit und das Amerika unter Trump.«
annabelle, 22.08.2018

»Christina Dalcher erklärt, warum die Sprache uns zum Menschen macht [...]«
Sonja Niemann, Brigitte, 15.08.2018

»Ein überraschendes und ziemlich beklemmendes Buch über Unterdrückung und Macht aber vor allem die Wichtigkeit von Sprache.«
Gesa Wegeng, Westdeutscher Rundfunk, 15.08.2018

»[…] ein spannender, entschlossen emotionaler Thriller mit klarem Pinselstrich. […] Eine Parabel darauf, wie fragil Demokratie ist und was sie ausmacht.«
3sat / Kulturzeit, 15.08.2018

»Ein feministischer Thriller [...] Christina Dalcher [...] macht deutlich, wie radikal sich das Miteinander verschiebt, sobald es an Dialog fehlt.«
Claudia Voigt, Der Spiegel, 04.08.2018



Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (intern.)

  • V.S. Naipaul
»Das Rätsel der Ankunft«
  • S. Sjón
»CoDex 1962«
  • Richard Powers
»Die Wurzeln des Lebens«
  • Édouard Louis
»Wer hat meinen Vater umgebracht«
  • Roberto Bolaño
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»Mein Name ist Monster«
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»Der Anhalter«
  • Laetitia Colombani
»Das Haus der Frauen«
  • J.M. Coetzee
»Der Tod Jesu«
  • Regina Porter
»Die Reisenden«
  • Eric-Emmanuel Schmitt
»Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte«
  • J.M. Coetzee
»Die Kindheit Jesu«

Über Christina Dalcher

Christina Dalcher pendelt zwischen den Südstaaten und Neapel. Die gebürtige Amerikanerin, zu deren Helden Stephen King und Carl Sagan zählen, promovierte an der Georgetown University in Theoretischer Linguistik und forschte über Sprache und Sprachverlust. Ihre Kurzgeschichten und Flash Fiction erschienen weltweit in Magazinen und Zeitschriften, u.a. wurde sie für den Pushcart Prize nominiert. »Vox« ist ihr Debütroman.

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