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Ich möchte zurückgehen in der Zeit

Judith Hermann folgt in »Ich möchte zurückgehen in der Zeit« den Spuren ihres Großvaters, der während des Zweiten Weltkriegs für die SS im polnischen Radom stationiert war. Sie verknüpft ihr Schreiben mit seiner lange verleugneten Geschichte, reist von Polen aus weiter zu ihrer Schwester nach Neapel und geht Erinnern und Vergessen der folgenden Generationen nach. 
In Zwischen- und Untertönen spürt Judith Hermann das Verdrängte, die Leerstellen unserer Gesellschaft auf. Ebenso magisch wie magnetisch erzählt sie davon, wie fragil wir uns in unseren Leben einrichten – und zeigt auch, welche Schönheit sich darin verbergen kann.


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[Hermann] erzählt einnehmend davon, wie das Leben geschrieben wird, mit seinem Grauen und seinem Frieden. Sie macht die Bedeutung des Erinnerns für ihr Schreiben verstehbar

Cornelia Geißler,
Berliner Zeitung, 23. Februar 2026

Hier stimmt [...] wirklich jeder Satz [...], wie man das nur ganz selten findet

Wolfgang M. Schmitt,
SRF Literaturclub, 24. Februar 2026

Ich bin sehr begeistert

Charly Hübner,
SRF Literaturclub, 24. Februar 2026

Hermann zu lesen, [...] verändert selbst die Wahrnehmung der Umgebung.

Laura Ewert,
der Freitag, 25. Februar 2026

Selten findet man Literatur, die so nachhaltig erschüttert und zugleich so verzaubert wie hier.

Georg Leisten,
Südwest Presse, 25. Februar 2026

Was diesen Text von Judith Hermann im Innersten zusammenhält, ist ihre kraftvolle, magnetisierende Sprache, mit der sie über die Leerstellen des Lebens erzählt.

Katrin Krämer,
NDR, 25. Februar 2026

[...] sehr, sehr ehrlich, sehr mutig

Jan Drees,
3sat – Kulturzeit, 25. Februar 2026

Es ist bemerkenswert, wie anschaulich Judith Hermann von diesem Schweigen erzählen kann.

Lea Wintterlin,
Philosophie Magazin, 25. Februar 2026

Leerstellen beschreiben – wohl kaum jemand beherrscht das so bravourös wie die große Stilistin Judith Hermann. Eine Sprache, der man sich hingibt.

Katja Schönherr,
SRF, 25. Februar 2026

In Zwischen- und Untertönen spürt Judith Hermann das Verdrängte, die Leerstellen unserer Gesellschaft auf. Ebenso magisch wie magnetisch

Jana Grimberg,
Aachener Zeitung, 26. Februar 2026

Wie [Hermann] um die wenigen Erinnerungen ringt, hat mich sehr berührt.

Angela Wittmann,
Brigitte, 26. Februar 2026

[Wir] haben [...] es hier mit einer der talentiertesten Schriftstellerinnen der Gegenwart zu tun.

Marie Ladstätter,
tip Berlin, 26. Februar 2026

Ich bin total begeistert von diesem Buch

Anne-Dore Krohn,
radio3 Ein Buch, zwei Stimmen, 24. Februar 2026

[...] klug und vor allem erzählerisch, atmosphärisch [...] [lässt es] sich auf die gespenstischen [...] Dinge ein, [...] die am Ende unsere Geschichten und Literatur überhaupt erst stiften.

Marc Reichwein,
Welt am Sonntag, 08. März 2026
  • Verlag: S. FISCHER
  • Erscheinungstermin: 25.02.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-10-397764-6
  • 160 Seiten
  • Autorin: Judith Hermann
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Ich möchte zurückgehen in der Zeit
Judith Hermann Ich möchte zurückgehen in der Zeit
  • [Hermann] erzählt einnehmend davon, wie das Leben geschrieben wird, mit seinem Grauen und seinem Frieden. Sie macht die Bedeutung des Erinnerns für ihr Schreiben verstehbar

    Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 23. Februar 2026
  • Hier stimmt [...] wirklich jeder Satz [...], wie man das nur ganz selten findet

    Wolfgang M. Schmitt, SRF Literaturclub, 24. Februar 2026
  • Ich bin sehr begeistert

    Charly Hübner, SRF Literaturclub, 24. Februar 2026
  • Hermann zu lesen, [...] verändert selbst die Wahrnehmung der Umgebung.

    Laura Ewert, der Freitag, 25. Februar 2026
  • Selten findet man Literatur, die so nachhaltig erschüttert und zugleich so verzaubert wie hier.

    Georg Leisten, Südwest Presse, 25. Februar 2026
  • Was diesen Text von Judith Hermann im Innersten zusammenhält, ist ihre kraftvolle, magnetisierende Sprache, mit der sie über die Leerstellen des Lebens erzählt.

    Katrin Krämer, NDR, 25. Februar 2026
  • [...] sehr, sehr ehrlich, sehr mutig

    Jan Drees, 3sat – Kulturzeit, 25. Februar 2026
  • Es ist bemerkenswert, wie anschaulich Judith Hermann von diesem Schweigen erzählen kann.

    Lea Wintterlin, Philosophie Magazin, 25. Februar 2026
  • Leerstellen beschreiben – wohl kaum jemand beherrscht das so bravourös wie die große Stilistin Judith Hermann. Eine Sprache, der man sich hingibt.

    Katja Schönherr, SRF, 25. Februar 2026
  • In Zwischen- und Untertönen spürt Judith Hermann das Verdrängte, die Leerstellen unserer Gesellschaft auf. Ebenso magisch wie magnetisch

    Jana Grimberg, Aachener Zeitung, 26. Februar 2026
  • Wie [Hermann] um die wenigen Erinnerungen ringt, hat mich sehr berührt.

    Angela Wittmann, Brigitte, 26. Februar 2026
  • [Wir] haben [...] es hier mit einer der talentiertesten Schriftstellerinnen der Gegenwart zu tun.

    Marie Ladstätter, tip Berlin, 26. Februar 2026
  • Ich bin total begeistert von diesem Buch

    Anne-Dore Krohn, radio3 Ein Buch, zwei Stimmen, 24. Februar 2026
  • [...] klug und vor allem erzählerisch, atmosphärisch [...] [lässt es] sich auf die gespenstischen [...] Dinge ein, [...] die am Ende unsere Geschichten und Literatur überhaupt erst stiften.

    Marc Reichwein, Welt am Sonntag, 08. März 2026

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