- Verlag: S. FISCHER
- Erscheinungstermin: 25.02.2026
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- ISBN: 978-3-10-397764-6
- 160 Seiten
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[Hermann] erzählt einnehmend davon, wie das Leben geschrieben wird, mit seinem Grauen und seinem Frieden. Sie macht die Bedeutung des Erinnerns für ihr Schreiben verstehbar
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 23. Februar 2026 -
Hier stimmt [...] wirklich jeder Satz [...], wie man das nur ganz selten findet
Wolfgang M. Schmitt, SRF Literaturclub, 24. Februar 2026 -
Ich bin sehr begeistert
Charly Hübner, SRF Literaturclub, 24. Februar 2026 -
Hermann zu lesen, [...] verändert selbst die Wahrnehmung der Umgebung.
Laura Ewert, der Freitag, 25. Februar 2026 -
Selten findet man Literatur, die so nachhaltig erschüttert und zugleich so verzaubert wie hier.
Georg Leisten, Südwest Presse, 25. Februar 2026 -
Was diesen Text von Judith Hermann im Innersten zusammenhält, ist ihre kraftvolle, magnetisierende Sprache, mit der sie über die Leerstellen des Lebens erzählt.
Katrin Krämer, NDR, 25. Februar 2026 -
[...] sehr, sehr ehrlich, sehr mutig
Jan Drees, 3sat – Kulturzeit, 25. Februar 2026 -
Es ist bemerkenswert, wie anschaulich Judith Hermann von diesem Schweigen erzählen kann.
Lea Wintterlin, Philosophie Magazin, 25. Februar 2026 -
Leerstellen beschreiben – wohl kaum jemand beherrscht das so bravourös wie die große Stilistin Judith Hermann. Eine Sprache, der man sich hingibt.
Katja Schönherr, SRF, 25. Februar 2026 -
In Zwischen- und Untertönen spürt Judith Hermann das Verdrängte, die Leerstellen unserer Gesellschaft auf. Ebenso magisch wie magnetisch
Jana Grimberg, Aachener Zeitung, 26. Februar 2026 -
Wie [Hermann] um die wenigen Erinnerungen ringt, hat mich sehr berührt.
Angela Wittmann, Brigitte, 26. Februar 2026 -
[Wir] haben [...] es hier mit einer der talentiertesten Schriftstellerinnen der Gegenwart zu tun.
Marie Ladstätter, tip Berlin, 26. Februar 2026 -
Ich bin total begeistert von diesem Buch
Anne-Dore Krohn, radio3 Ein Buch, zwei Stimmen, 24. Februar 2026 -
[...] klug und vor allem erzählerisch, atmosphärisch [...] [lässt es] sich auf die gespenstischen [...] Dinge ein, [...] die am Ende unsere Geschichten und Literatur überhaupt erst stiften.
Marc Reichwein, Welt am Sonntag, 08. März 2026