
- Taschenbuch
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- Verlag: S. FISCHER
- Übersetzt von: Hinrich Schmidt-Henkel
- Erscheinungstermin: 23.01.2019
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-10-397428-7
- 80 Seiten
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zugleich eine zärtliche Liebeserklärung, eine heftige Abrechnung und eine Art offener Brief
Romain Leick, Der Spiegel, 21. Januar 2019Es tut gut, eine so dezidiert linke, kritische, neue und lautstarke Stimme in der Literatur zu haben. Eine lange vermisste Stimme.
Ulrich Rüdenauer, Badische Zeitung, 02. Februar 2019Ein schmales Büchlein, aber mit der Schlagkraft eines Zola’schen ›J’accuse‹ oder der aufrührerischen Schrift ›Empört Euch!‹ von Stéphane Hessel.
Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten, 31. Januar 2019Das Buch ist am Ende gleichzeitig eine Trauerrede, ein Versöhnungstext und ein romantischer Aufruf zur Revolution. Sehr eindringlich und unbedingt lesenswert.
Marcela Drumm, Westdeutscher Rundfunk, 22. Januar 2019Im Zuge der Gilet-jaunes-Bewegung könnte sein neues Buch nicht aktueller sein
Jonas Dreyfus, Sonntagsblick, 20. Januar 2019Man liest Édouard Louis' Anklage so atemlos, wie er sie geschrieben hat.
Renée Zucker, Rundfunk Berlin Brandenburg, 27. Januar 2019Der Zorn tut gut, und er funktioniert, weil er auf dem zärtlichen Blick auf den Vater beruht.
Jörg Magenau, Rundfunk Berlin Brandenburg, 28. Januar 2019Édouard Louis' neuestes Buch ist eine Kampfschrift – mutig und hellsichtig.
Hannah Rau, Westdeutscher Rundfunk, 28. Januar 2019Nur 76 Seiten, über die man noch lang nachdenkt
Sabine Rennefanz, Berliner Zeitung, 22. Juni 2019

























