Grelles Licht für darke Leute

Stories

Übersetzt von: Silke KleemannInka Marter

Die aufregendste Autorin des literarischen Horror 

International ist Mariana Enriquez ein Star, zu ihren Fans zählen Patti Smith, Virginie Despentes und Joy Williams. Mutig, dunkel, politisch: ihr Genre ist der literarische Horror. In ihrem bereits hymnisch gefeierten Erzählband »Grelles Licht für darke Leute« schreibt Enriquez über die Frauen von Buenos Aires. Ein Gesicht verwest bei lebendigem Leibe. Tote verfolgen ihre Nachbar*innen. Frauen werden zu Vögeln. Es geht um den Horror des Alltags, die Gewalt, der Frauen und queere Menschen tagtäglich ausgesetzt sind. Und um die Kraft der Vorstellung, die sich widersetzen kann. Und sei es durch Erkundung der Finsternis.

»Eine begnadete Schriftstellerin.« Patti Smith

»Die aufregendste Autorin unserer Zeit: phantastisch, schrecklich, seltsam, großartig.« Virginie Despentes

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[die] weibliche Antwort auf Stephen King

Oliver Pfohlmann,
WDR3 Lesestoff, 30. Dezember 2025

[...] eine unbedingte Empfehlung

Bettina Steiner,
Die Presse, 20. November 2025

Szenen, die man nicht vergessen wird.

Wolf Ebersberger,
nn.de, 01. Dezember 2025

eindrucksvolle Texte, in denen sich ein feministisch angehauchter Körperhorror mit beißender Gesellschaftskritik verbindet.

Oliver Pfohlmann,
WDR3 Lesestoff, 30. Dezember 2025

So trittsicher über den schmalen Grat zwischen Wahn und Wirklichkeit zu balancieren und dabei hochaktuell zu erzählen, ist äußerst beeindruckend.

Oliver Jungen,
Deutschlandfunk, 08. Januar 2026

[...] diese Kurzgeschichten [...] zementieren [...] die Stellung von Mariana Enriquez als eine der besten (Horror-)Erzählerinnen unserer Zeit.

Tim Lemke,
VIRUS, 12. Januar 2026

Es ist [Enriquez’] großes Talent, wie sie alltäglichen Horror [...] in fantastische Situationen übersetzt und damit allegorisch die Grausamkeit unserer echten Welt hervorhebt.

Isaeblla Caldart,
Missy Magazine, 13. Januar 2026

Diese Geschichten können einen einfach nicht kalt lassen.

Nina Kunz,
SRF Literaturclub, 03. Februar 2026

[erschüttert] selbst hartgesottenste Enthusiast/innen bis ins Mark

Susanne Rettenwander,
Buchkultur, 13. Februar 2026

[...] lässig erzählt, von unheimlichen und bedrückenden Bildern geprägt, aber immer auch von Witz und lyrischer Anmut [...], erschreckend real

Jan Wilm,
Neue Zürcher Zeitung, 16. Februar 2026

Mit phantastischen Symbolen und Bildern konturiert [Enriquez] den alltäglichen Schrecken unserer Wirklichkeit neu.

Jan Wilm,
Neue Zürcher Zeitung, 16. Februar 2026
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Grelles Licht für darke Leute
Mariana Enriquez Grelles Licht für darke Leute
  • [die] weibliche Antwort auf Stephen King

    Oliver Pfohlmann, WDR3 Lesestoff, 30. Dezember 2025
  • [...] eine unbedingte Empfehlung

    Bettina Steiner, Die Presse, 20. November 2025
  • Szenen, die man nicht vergessen wird.

    Wolf Ebersberger, nn.de, 01. Dezember 2025
  • eindrucksvolle Texte, in denen sich ein feministisch angehauchter Körperhorror mit beißender Gesellschaftskritik verbindet.

    Oliver Pfohlmann, WDR3 Lesestoff, 30. Dezember 2025
  • So trittsicher über den schmalen Grat zwischen Wahn und Wirklichkeit zu balancieren und dabei hochaktuell zu erzählen, ist äußerst beeindruckend.

    Oliver Jungen, Deutschlandfunk, 08. Januar 2026
  • [...] diese Kurzgeschichten [...] zementieren [...] die Stellung von Mariana Enriquez als eine der besten (Horror-)Erzählerinnen unserer Zeit.

    Tim Lemke, VIRUS, 12. Januar 2026
  • Es ist [Enriquez’] großes Talent, wie sie alltäglichen Horror [...] in fantastische Situationen übersetzt und damit allegorisch die Grausamkeit unserer echten Welt hervorhebt.

    Isaeblla Caldart, Missy Magazine, 13. Januar 2026
  • Diese Geschichten können einen einfach nicht kalt lassen.

    Nina Kunz, SRF Literaturclub, 03. Februar 2026
  • [erschüttert] selbst hartgesottenste Enthusiast/innen bis ins Mark

    Susanne Rettenwander, Buchkultur, 13. Februar 2026
  • [...] lässig erzählt, von unheimlichen und bedrückenden Bildern geprägt, aber immer auch von Witz und lyrischer Anmut [...], erschreckend real

    Jan Wilm, Neue Zürcher Zeitung, 16. Februar 2026
  • Mit phantastischen Symbolen und Bildern konturiert [Enriquez] den alltäglichen Schrecken unserer Wirklichkeit neu.

    Jan Wilm, Neue Zürcher Zeitung, 16. Februar 2026

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