Klaus-Peter Wolf Ostfriesentod

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Inhalt

Aufwühlend und hoch-spannend: Ann Kathrin Klaasen unter Mordverdacht!
Der elfte Fall für Ostfrieslands beliebteste Kommissarin.
Kultautor Klaus-Peter Wolf zieht uns in einen Fall von Manipulation, Lüge und Verführbarkeit, der den Leser bis zur letzten Seite mitfiebern lässt.
Schlimmer hätte es nicht kommen können: Ann Kathrin Klaasens Twingo war geblitzt worden, aber zu einer Zeit und an einem Ort, an dem sie nicht gewesen sein konnte. Definitiv nicht gewesen war. Dann der noch größere Schock: Sie soll eine Frau erschossen haben. Mit ihrer eigenen Dienstwaffe. Die Beweise gegen Ann Kathrin sind erdrückend. Jemand hat sich ihrer Identität bemächtigt. Jemand verübt in ihrem Namen Straftaten. Jemand will sie vernichten.
Nervenaufreibend, perfide und einmal mehr unglaublich spannend: Der neue Kriminalroman mit Ann Kathrin Klaasen lässt den Leser mitfiebern, er wohnt einem riesengroßen Unrecht bei, das niemanden kaltlässt.



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Bibliografie

Taschenbuch Preis € (D) 10,99 | € (A) 11,30
ISBN: 978-3-596-03633-2
lieferbar

560 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Spannung und Tempo hält Wolf durch die raschen Perspektivwechsel, die seine Bücher zur lebendigen Lektüre machen«
Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17.02.2017

»In einem Fall von Manipulation, Lüge und Verführbarkeit fesselt Klaus-Peter Wolf den Leser [...] und lässt ihn bis zu dem furiosen Ende nicht mehr los.«
Florian Schwiecker, Freundin, 07.03.2017

»Ein Kriminalroman mit Tiefgang und Hintergedanken und ein Plädoyer für die Freundschaft«
Erla Bartmann, Bayerischer Rundfunk, 20.02.2017

»Der elfte Band der Ostfriesenkrimi-Reihe ist aufwühlend, hochspannend und birgt Suchtgefahr.«
​Brigitte Bonder, Reisemagazin, 02.03.2017

»ein nervenaufreibender Thriller, der beweist, dass die Serie noch lange nicht auserzählt ist«
Till Stoppenhagen, Hamburger Morgenpost, 22.03.2017

»Diesmal […] hat sich Wolf selbst übertroffen. Großes Psychothriller-Kino. Hochspannung bis zum Schluss ist garantiert. Sehr lesenswert.«
Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten, 05.04.2017

»Klaus-Peter Wolf bietet mörderisch gute Unterhaltung«
Klaus Derke, Nordwest Zeitung, 20.04.2017

»Spannend von der ersten bis zur letzten Seite«
GEO Special Nordsee, 01.03.2017



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  • Klaus-Peter Wolf
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»Im Kopf des Mörders - Toter Schrei«
  • Ragnar Jónasson
»Totenklippe«
  • Jeffrey Archer
»Das letzte Plädoyer«

Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenwut« stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, "Ostfriesenschwur" war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt.

Mehr über Klaus-Peter WolfZur Autoren-Webseite

Klaus-Peter Wolf
Foto: Gaby Gerster


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.

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