Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen

Israelische und deutsche Autoren schreiben über das andere Land

Übersetzt von: Barbara Linner

Vor 50 Jahren nahmen die Staaten Israel und Deutschland ihre diplomatischen Beziehungen auf. Ging es früher vorrangig um Vergangenheitsbewältigung, um die Auseinandersetzung mit historischer oder familiärer Schuld, so sind heute auch freundschaftliche Begegnungen und kulturelle Verbundenheit Realität. Politik, Literatur, Party – wie erlebt dies die dritte Generation vor dem Hintergrund der Geschichte? Davon erzählen die hier versammelten Erzählungen aus beiden Ländern.

Mit Erzählungen von Yiftach Aloni, Yiftach Ashkenazy, Yair Asulin, Sarah Blau, Galit Dahan Carlibach, Anat Einhar, Liat Elkayam, Idit Elnathan, Assaf Gavron, Amichai Shalev sowie Katharina Hacker, Norbert Kron, Marko Martin, Eva Menasse, Rainer Merkel, Albert Ostermaier, Moritz Rinke, Jochen Schmidt und Sarah Stricker.

www.dontforgetdance.com

Gebundene Ausgabe18,99 *

Das ist das Verdienst dieses Buchprojekts: Autoren als Tänzer. Der Boden, auf dem sie sich bewegen, das spürt man beim Lesen, vibriert.

Carsten Hueck,
Österreichischer Rundfunk, Ö1, 19. April 2015

durchaus erstaunliche Annäherung

Sven Sakowitz,
Jungle World, 12. März 2015

[…] auch zukunftsgerichtete Geschichten, einige voller Humor.

Lissy Kaufmann,
Jüdische Allgemeine, 26. März 2015

bietet einen sehr genauen Einblick in die Untiefen des deutsch-israelischen Verhältnisses.

Ulrich Gutmair,
taz, 11. März 2015

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    Buchcover von Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen: Israelische und deutsche Autoren schreiben über das andere Land
    Yiftach AloniYiftach AshkenazyYair AsulinSarah BlauGalit Dahan CarlibachAnat EinharLiat ElkayamIdit ElnatanAssaf GavronKatharina HackerNorbert KronMarko MartinRainer MerkelEva MenasseAlbert OstermaierMoritz RinkeJochen SchmidtAmichai ShalevSarah StrickerWir vergessen nicht, wir gehen tanzen
    • Das ist das Verdienst dieses Buchprojekts: Autoren als Tänzer. Der Boden, auf dem sie sich bewegen, das spürt man beim Lesen, vibriert.

      Carsten Hueck, Österreichischer Rundfunk, Ö1, 19. April 2015
    • durchaus erstaunliche Annäherung

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    • […] auch zukunftsgerichtete Geschichten, einige voller Humor.

      Lissy Kaufmann, Jüdische Allgemeine, 26. März 2015
    • bietet einen sehr genauen Einblick in die Untiefen des deutsch-israelischen Verhältnisses.

      Ulrich Gutmair, taz, 11. März 2015