Édouard Louis Wer hat meinen Vater umgebracht

Originalsprache: Französisch
Übersetzt von: Hinrich Schmidt-Henkel
Wer hat meinen Vater umgebracht
 

Édouard Louis Wer hat meinen Vater umgebracht

Originalsprache: Französisch
Übersetzt von: Hinrich Schmidt-Henkel
lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Ein zorniger junger Autor auf Erfolgskurs – ein emotionales, persönliches und hochpolitisches Buch

»Literatur muss kämpfen - für all jene, die selbst nicht kämpfen können.« Édouard Louis

»An meine Kindheit habe ich keine einzige glückliche Erinnerung« lautet der erste Satz in Édouard Louis‘ Roman »Das Ende von Eddy«. In seinem neuen Buch »Wer hat meinen Vater umgebracht« sieht Louis das anders, mittlerweile versteht er die Gewaltausbrüche seines Vaters, der unter der sozialen Ungerechtigkeit einer Gesellschaft leidet, die für Menschen wie ihn keinen Platz hat. Louis erinnert sich an einen liebevollen und fürsorglichen Vater, der seinem Sohn wünscht, aus den einfachen Verhältnissen auszubrechen. Édouard Louis hat es geschafft. Eine überwältigende Hommage an den eigenen Vater und dessen gescheiterte Träume.



Zur Leseprobe Buch empfehlen

Bibliografie

E-Book

Preis € (D) 14,99
ISBN: 978-3-10-491031-4
lieferbar

39 Seiten,
FISCHER E-Books
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Ein schmales Büchlein, aber mit der Schlagkraft eines Zola’schen ›J’accuse‹ oder der aufrührerischen Schrift ›Empört Euch!‹ von Stéphane Hessel.«
Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten, 31.01.2019

»Der Zorn tut gut, und er funktioniert, weil er auf dem zärtlichen Blick auf den Vater beruht.«
Jörg Magenau, Rundfunk Berlin Brandenburg, 28.01.2019

»Édouard Louis' neuestes Buch ist eine Kampfschrift – mutig und hellsichtig.«
Hannah Rau, Westdeutscher Rundfunk, 28.01.2019

»Man liest Édouard Louis' Anklage so atemlos, wie er sie geschrieben hat.«
Renée Zucker, Rundfunk Berlin Brandenburg, 27.01.2019

»Das Buch ist am Ende gleichzeitig eine Trauerrede, ein Versöhnungstext und ein romantischer Aufruf zur Revolution. Sehr eindringlich und unbedingt lesenswert.«
Marcela Drumm, Westdeutscher Rundfunk, 22.01.2019

»zugleich eine zärtliche Liebeserklärung, eine heftige Abrechnung und eine Art offener Brief«
Romain Leick, Der Spiegel, 21.01.2019

»Im Zuge der Gilet-jaunes-Bewegung könnte sein neues Buch nicht aktueller sein«
Jonas Dreyfus, Sonntagsblick, 20.01.2019



Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (intern.)

  • Roberto Bolaño
»Chilenisches Nachtstück«
  • Regina Porter
»Die Reisenden«
  • J.M. Coetzee
»Der Tod Jesu«
  • J.M. Coetzee
»Die Kindheit Jesu«
  • Eric-Emmanuel Schmitt
»Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte«
  • Ismail Kadare
»Geboren aus Stein«
  • David Byrne
»Wie Musik wirkt«
  • Roberto Bolaño
»Monsieur Pain«
  • Jorge Bucay
»Was Märchen über dich erzählen«
  • Gabriel García Márquez
»Hundert Jahre Einsamkeit«
  • Jane Austen
»Emma«
  • Christina Dalcher
»Vox«

Über Édouard Louis

Édouard Louis wurde 1991 geboren. Sein autobiographischer Debütroman »Das Ende von Eddy«, in dem er von seiner Kindheit und Flucht aus prekärsten Verhältnissen in einem nordfranzösischen Dorf erzählt, sorgte 2015 für großes Aufsehen. Das Buch wurde zu einem internationalen Bestseller und machte Louis zum literarischen Shootingstar. Sein zweiter Roman »Im Herzen der Gewalt« erschien 2016 und wird verfilmt. Édouard Louis' Bücher erscheinen in 30 ...

Mehr über Édouard Louis

Édouard Louis
Foto: Jerome Bonnet / modds

Mehr zu diesem Buch

Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €