Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis

Roman | Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 (Übersetzung)

Übersetzt von: Petra Zickmann

Irene Solàs neuer Roman: Ein wundersamer Hexensabbat, ein wildes Fest der Schwesternschaft 

Alle Frauen, die in dem abgelegenen Bauernhaus in den Pyrenäen jemals geboren wurden oder gestorben sind, versammeln sich am Todestag der uralten Bernadeta zu einem Fest. Auf dem Herd schmort ein Zicklein, Wölfe heulen ums Haus, der Teufel ist nicht weit. Und man erinnert sich an einen Schwur: Nie wieder wird ein Mann dieses Haus betreten. – Irene Solà übertritt alle Grenzen des Erzählens und verbindet Legenden der Pyrenäen, Szenen aus dem Bürgerkrieg und katalanische Märchen zu einem wilden und sinnlichen Totentanz.

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[...] Solàs Roman ist ein Feuerwerk des magischen Denkens.

Sebastian Hammelehle,
Der Spiegel, 21. November 2025

Eine wirklich zauberhafte Lektüre voller Mystik und Magie.

Daniel Schieferdecker,
Szene Hamburg, 27. September 2025

Überwältigend magischer Realismus ist das, wortopulent, bildmächtig.

Alexander Kluy,
Buchkultur, 10. Oktober 2025

Mit ihrer Verknüpfung von feministischer Mythologie, katalanischer Folklore und magischem Realismus erschafft Solà etwas Originelles, altertümlich und zugleich ins Heute ragend.

Amelie Sittenauer,
taz - Literaturbeilage, 15. Oktober 2025

[...] ein tiefgründiges, ungewöhnliches, höchst literarisches und äußerst finsteres Generationenporträt

Tim Lemke,
VIRUS, 10. November 2025

Das Publikum [...] erwartet großer Lesegenuss, ein sinnenfrohes Kunstwerk

Sebastian Hammelehle,
Der Spiegel, 21. November 2025

Überbordend die Sprache, derb, detailverliebt und kompromisslos.

Malena Ruder,
NZZ am Sonntag - Bücher am Sonntag, 30. November 2025

Ein Buch für Hartgesottene und Rätsellöserinnen

Judith von Sternburg,
Frankfurter Rundschau, 20. Dezember 2025

Uneingeschränkte Leseempfehlung!

Matthias Friedrich,
tralalit Magazin für übersetzte Literatur, 09. März 2026

[...] Solà [hat] einen ganz eigenen literarischen Kosmos geschaffen, der [...] Kurzschlüsse zwischen regionaler Folklore und erzählerischer Moderne herstellt.

Jobst Welge,
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. April 2026

Petra Zickmann über die Übersetzung von »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis« von Irene Solà

Was war beim Übersetzen die größte Herausforderung?

»Nach meinem Empfinden stellt dieser Roman in dreierlei Hinsicht besondere Ansprüche an die Übersetzung: Zum einen muss sie der opulenten und gleichzeitig sehr präzisen Sprache gerecht werden. Irene Solà ist ursprünglich Lyrikerin, ihre Prosa hat Klang, Rhythmus, Sensibilität und Bildgewalt und das Deutsche schon mal von vornherein einen völlig anderen Sound. Zudem umfasst die Geschichte sieben Generationen, mehrere Epochen und ein Ensemble von über zwanzig Personen mit komplexen Verwandtschaftsverhältnissen. Wenn die Erzählung dann auch noch assoziativ zwischen Figuren, Szenarien und Jahrhunderten hin- und herspringt, muss die Übersetzung die beabsichtigten Verwirrungsmomente natürlich nachbilden, aber aufpassen, jeden Faden auch wieder entsprechend aufzunehmen. Und schließlich musste ich eine Menge lesen und lernen, über Gott und vor allem über den Teufel, Mythologisches und Historisches, in der katalanischen Kultur, in Glauben, Aberglauben und Folklore tief Verwurzeltes, um genau zu verstehen, wovon ich rede.«

  • Verlag: S. FISCHER
  • Übersetzt von: Petra Zickmann
  • Erscheinungstermin: 27.08.2025
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-10-397603-8
  • 256 Seiten
  • Autorin: Irene Solà
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Buchcover von Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis: Roman
Irene Solà Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis
  • [...] Solàs Roman ist ein Feuerwerk des magischen Denkens.

    Sebastian Hammelehle, Der Spiegel, 21. November 2025
  • Eine wirklich zauberhafte Lektüre voller Mystik und Magie.

    Daniel Schieferdecker, Szene Hamburg, 27. September 2025
  • Überwältigend magischer Realismus ist das, wortopulent, bildmächtig.

    Alexander Kluy, Buchkultur, 10. Oktober 2025
  • Mit ihrer Verknüpfung von feministischer Mythologie, katalanischer Folklore und magischem Realismus erschafft Solà etwas Originelles, altertümlich und zugleich ins Heute ragend.

    Amelie Sittenauer, taz - Literaturbeilage, 15. Oktober 2025
  • [...] ein tiefgründiges, ungewöhnliches, höchst literarisches und äußerst finsteres Generationenporträt

    Tim Lemke, VIRUS, 10. November 2025
  • Das Publikum [...] erwartet großer Lesegenuss, ein sinnenfrohes Kunstwerk

    Sebastian Hammelehle, Der Spiegel, 21. November 2025
  • Überbordend die Sprache, derb, detailverliebt und kompromisslos.

    Malena Ruder, NZZ am Sonntag - Bücher am Sonntag, 30. November 2025
  • Ein Buch für Hartgesottene und Rätsellöserinnen

    Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 20. Dezember 2025
  • Uneingeschränkte Leseempfehlung!

    Matthias Friedrich, tralalit Magazin für übersetzte Literatur, 09. März 2026
  • [...] Solà [hat] einen ganz eigenen literarischen Kosmos geschaffen, der [...] Kurzschlüsse zwischen regionaler Folklore und erzählerischer Moderne herstellt.

    Jobst Welge, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. April 2026

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