Arnold Stadler

Rauschzeit

Rauschzeit
 

Arnold Stadler

Rauschzeit

voraussichtlich ab dem 20. Februar 2019 im Buchhandel
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Inhalt

Alain und Irene, beide vierzig und seit 15 Jahren miteinander verheiratet, sind in der Mitte des Lebens angekommen. Es ist das Jahr 2004. Die Liebe haben sie hinter sich – jetzt beginnt »die vegetarische Zeit ihres Lebens«. Als eine gemeinsame nahe Freundin stirbt, reißen bei beiden alte Wunden auf – und die Erinnerung an einen Sommer an der französischen Atlantikküste, an dem ihre Jugend endgültig zu Ende war. Jetzt, mehr als 20 Jahre danach, begegnet Alain seiner großen Liebe Babette wieder. Und Irene verliebt sich schlagartig in einen blonden Dänen, der sich in der Oper neben sie setzt.



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Bibliografie

Taschenbuch Preis € (D) 12,00 | € (A) 12,40
ISBN: 978-3-596-19530-5
voraussichtlich ab dem 20. Februar 2019 im Buchhandel

560 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Verspielt, prall voll mit Beobachtungen, die den Zeitgeist unterminieren. Das Buch ist melancholisch, von hintergründigem Humor und kein bisschen zynisch.«
Ulrich Steinmetzger, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 29.08.2016

»Inmitten wehmütiger Erinnerungen schenkt Stadler seinen beiden Protagonisten auch Hoffnung auf einen Neuanfang (…) 500 Seiten starke Literatur.«
Katharina Wantoch, Psychologie bringt dich weiter, 10.08.2016

»Ein Roman wie ein langes Liebesspiel […] ein schalkhaftes Buch […] Ein Buch, das sich Zeit für philosophische Gedanken nimmt.«
Esther Schneider, Schweizer Radio und Fernsehen, 05.09.2016

»Verspielt, prall voll mit Beobachtungen, die den Zeitgeist unterminieren. Das Buch ist melancholisch, von hintergründigem Humor und kein bisschen zynisch.«
Ulrich Steinmetzger, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29.08.2016

»Ein grandioses, ein beglückendes Sprach- und Leseerlebnis.«
Anton Philipp Knittel, Südkurier, 24.08.2016

»Wer sich in den ›Rauschzeit‹-Kosmos begibt, wird reich belohnt. In der vermeintlichen Leichtigkeit des philosophischen Plaudertons erreicht der Roman eine ungeheure emotionale Beschreibungsgenauigkeit.«
Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung, 17.09.2016

»Es gibt kaum einen Autor, der den Mut besitzt, die Bandbreite menschlicher Emotionen so auszumessen wie Arnold Stadler«
Bettina Schulte, Badische Zeitung, 23.09.2016

»Herrlich, diese ersten Sätze [...] Sie umfassen alles, das Leben, die Liebe, den Roman, den man gerade liest (…) Hinterher kommen die Variationen ... «
Tilman Krause, Die Welt/Literarische Welt, 15.10.2016



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Über Arnold Stadler

Arnold Stadler wurde 1954 in Meßkirch geboren. Er studierte katholische Theologie in München, Rom und Freiburg, anschließend Literaturwissenschaft in Freiburg, Bonn und Köln. Er lebt und schreibt in Berlin, in Sallahn unweit der Elbe und in Rast über Meßkirch. Arnold Stadler erhielt zahlreiche bedeutende Literaturpreise, darunter der Georg-Büchner-Preis. Zuletzt erschienen »Komm, gehen wir«, »Salvatore«, »Einmal auf der Welt. Und dann so«, »New York machen wir das nächste Mal« und »Rauschzeit«.

Literaturpreise:

• 1989 Literaturförderpreis der Jürgen-Ponto-Stiftung für »Ich war einmal«
• 1994 Hermann-Hesse-Preis - Förderpreis für »Feuerland«
• 1995 Nicolas-Born-Preis für Lyrik der Hubert-Burda-Stiftung
• 1996 Thaddäus-Troll-Preis
• 1996 Kulturpreis „Der Feldweg“ von der Museumsgesellschaft Wald
• 1997 Märkisches Stipendium für Literatur
• 1998 Marie-Luise-Kaschnitz-Preis
• 1998/1999 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim
• 1999 Alemannischer Literaturpreis
• 1999 Georg-Büchner-Preis, für seine autobiographisch gefärbten Romane
• 2002 Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
• 2004 Stefan-Andres-Preis
• 2004/2005 Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg
• 2006 Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin (FB Geschichts- und Kulturwissenschaften, Seminar für Katholische Theologie
• 2009 Kleist-Preis
• 2010 Johann-Peter-Hebel-Preis, der besonders Stadlers autobiographisch geprägte Trilogie »Feuerland«, »Ich war einmal« und »Mein Hund meine Sau mein Leben« würdigt
• 2014 Bodensee-Literaturpreis

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Foto: Jürgen Bauer

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